Methoden

Konstruktionstechnische Methoden

  • Wir nutzen modernste Konstruktionsmethoden und -tools aus der Autodesk Inventor Reihe
  • Wir sind zertifizierter Autodesk Inventor Coach und nutzen Inventor in der jeweils aktuellsten Version (aber auch abwärtskompatibel bis 2001)
  • Unsere schnellen, effizienten Konstruktionstechniken reduzieren die „Time-to-market“ deutlich
  • Mit unseren Simulationsmethoden reduzieren wir Erprobungsphasen drastisch
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Wir nutzen schnelle, effiziente Konstruktionsmethoden mit denen wir sowohl Entwicklungszeit („Time-to-market“) einsparen aber auch Projektkosten reduzieren. Hierzu gehören ganz wesentlich „Master Modelling“ Ansätze mittels derer wir konstruktive Iterationen reduzieren. Außerdem arbeiten wir je nach Bedarf mit einer Middle-out genannten Kombination von Top-down und Bottom-up Ansätzen. Damit können wir sowohl möglichst schnell das geplante Konstruktionsziel umsetzen, gleichzeitig aber auch bereits vorhandene Teile so weit wie möglich einbinden ohne diese neu konstruieren zu müssen. Darüber hinaus nutzen wir Bewegungssimulationen und Kollisionsanalysen, die die Erprobungs- und Testphasen (bspw. mit Prototypen) verkürzen oder komplett einsparen. Mittels parametrischem Konstruieren (konsistente abhängigkeitsgesteuerte Modelle) sowie einer tabellengesteuerten Automation der Baureihen- und Variantenentwicklung sparen wir zusätzliche Entwicklungszeit ein.

Darüber hinaus ermöglicht unsere hohe betriebliche Flexibilität es uns innerhalb kürzester Zeit marktreife Konstruktionen zu entwickeln. Hierzu greifen wir bei Bedarf auf Entwicklungsspezialisten in unserem Netzwerk zurück und können so sehr flexibel auf Projektanfragen reagieren und schnelle Projektstarts realisieren.

Systeme und Kompatibilität

  • Nutzung der Tools der Autodesk Familie in der jeweils aktuellsten Version
    • Autodesk Inventor für mechanische Konstruktion
    • Autodesk Vault für Produktdatenmanagement
  • Abwärtskompabilität zu älteren Versionen nach Bedarf – unsere Erfahrung reicht zurück bis ins Jahr 2001, in welchem wir mit Inventor 5.1 gestartet sind.
  • Darüberhinaus ist Lothar Boekels autorisierter Autodesk Ausbilder (Autodesk approved Instructor)

Sehen sie hierzu auch unser Autodesk Inventor Coaching Angebot.

 


Konzeptionelle Methoden

  • Wir nutzen grundsätzlich einen vollständig systematischen Entwicklungsansatz, z.B. über Funktionsanalysen
  • Durch unsere branchenübergreifende Tätigkeit haben wir einen externen, frischen Blick auf Entwicklungsaufgaben
  • Unsere Systematik erlaubt uns auch erfolgreiche Lösungen in restriktiven Patentsituationen zu finden, die in vielen Fällen zu eigenen Patenten geführt haben
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Unser Entwicklungsprozess ist vollständig systematisiert. Diesen nutzen wir, um als Entwicklungsspezialisten in wechselnden Branchen verlässlich zu konzeptionell sehr guten Lösungen zu gelangen. So nutzen wir systematische Funktionsanalysen um beispielsweise auch dort Lösungen zu finden, wo durch eine restriktive Patentsituation der Lösungsraum bereits stark eingeschränkt erscheint. Diese Systematik eigent sich auch für komplexe Aufgaben mit verschachtelten Funktionen sehr gut.

Die Nutzung der konstruktionskonzeptionellen Literatur, die auf Basis eines Grundkonzepts systematische Weiterentwicklung und Ausgestaltung der Konstruktionen oder die systematische Entwicklung technischer Teilsysteme (bspw. Getriebesynthese)

Grundsätzlich hilft uns unser externer, frischer Blick auf Entwicklungsaufgaben dabei, neue Wege und kreative Problemlösungen zu finden.

 


Fertigungsorientierte Methoden

  • Wir greifen bei unseren Konstruktionen auf modernste Fertigungsverfahren zurück
  • Manuelle Prozesse in Fertigung und Montage werden weitestgehend vermieden
  • Durch Zentrier- und Positionierhilfen reduzieren wir die Fehleranfälligkeit in der Produktion
  • Intelligentes Teilemanagement erhöht Gleichteile und reduziert die Rohmaterialvielfalt
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Alle unsere Entwicklungen und Konstruktionen sind auf ihre jeweiligen Fertigungsprozesse hin optimiert. Dies schließt eine höchstmögliche Automation der Fertigung ein, bspw. über weitgehende Nutzung von Laserschneiden oder eine Optimierung hin zu effizienter CNC-Zerspanung. Darüber hinaus arbeiten wir über unser Teilemanagement mit einer möglichst großen Anzahl Gleichteile aber auch mit einer intelligent geplanten Rohmaterialvielfalt (Abhängig von der geplanten Stückzahl), bspw. verwendete Blechstärken. Insbesondere für die händischen Montageprozesse arbeiten wir mit einer maximalen Anzahl an Positionierhilfen, bspw. für die Zentrierung von zu verschweißenden Teilen oder Vorbohrungen für spanende Nacharbeiten, so dass erneutes Anreißen nicht nötig wird.

In Summe resultieren unsere an der Fertigung orientierten Methoden in signifikant reduzierten Fertigungs- und damit Produktkosten.

 

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